Aktuelles
27.07.2012 - Abteilungsleitung
FC Puchheim die klare Nummer 1 im Landkreis!
Beim erstmals ausgetragenen Sparkassen-Pokal für Mädchenmannschaften konnte der FC Puchheim seine Vormachtstellung im Landkreis bestätigen. Die Juniorinnen aus Puchheim waren von den E-Juniorinnen bis zu den B-Juniorinnen in allen Finalspielen vertreten und bis auf die E-Juniorinnen wurden alle Finals der Nachwuchs-Kickerinnen auch sehr souverän gewonnen.
E- Juniorinnen FC Aich – FC Puchheim 5 : 2
Die E-Juniorinnen des FC Puchheim mussten im ersten Finale gegen die Heimmannschaft des FC Aich antreten. Die Puchheimer girls zeigten sich in den ersten Minuten spielbestimmend, vergaßen aber leider diese Überlegenheit in Tore umzumünzen. Von der überraschenden Führung der Mädels aus Aich, konnten sich die Mädels vom Trainergespann Michael Schäffler/Lisa Bruckmoser und Julia Donauer nicht mehr erholen. Die Mädels verloren überraschend gegen eine gut aufspielende Truppe des Gastgebers mit 2 : 5, zeigten sich aber als gute Verliererinnen und gratulierten den Siegerinnen aus Aich fair.
D- Juniorinnen FC Puchheim – SC Unterpfaffenhofen 4 : 0
Es folgte das Finalspiel der D-Juniorinnen aus Puchheim gegen die Mädchen aus Unterpfaffenhofen. Gewarnt vom Spiel der E-Juniorinnen gingen die Puchheimer Mädels sehr konzentriert ans Werk und ließen den Gegnerinnen aus Unterpfaffenhofen wenig Möglichkeiten. Trainerin Anna-Lena Schaelow konnte einen souveränen und hochverdienten 4 : 0 Sieg Ihrer Truppe feiern, der erste Puchheimer Triumpf an diesem heißen Nachmittag wurde von Spielerinnen und Fans lautstark zelebriert.
C- Juniorinnen FC Puchheim – SC Fürstenfeldbruck 9 : 0
Im Finale der C-Juniorinnen konnte der SC Fürstenfeldbruck das Spiel nur kurze Zeit offen gestalten. Angriff auf Angriff rollte auf das gegnerische Tor. Die Puchheimer Mädels spielten Ihre Überlegenheit deutlich aus und konnten bis zur Pause eine hochverdiente 5 : 0 Führung herausschießen. Auch in der 2. Halbzeit kamen die Mädels aus Fürstenfeldbruck kaum einmal gefährlich vor das Puchheimer Tor und mussten weitere 4 Gegentore zulassen. Die läuferisch und technisch überlegenen Mädels aus Puchheim gewannen Ihr Finale auch in der Höhe von
9 : 0 hochverdient, für ein Finale verlief die Partie in den Augen neutraler Zuschauer etwas zu einseitig, was die Puchheimer Spielerinnen und Trainer samt Anhang aber nicht vom Feiern abhielt.
B – Juniorinnen FC Puchheim – SC Fürstenfeldbruck 9 : 0
Im Spiel des ältesten Mädchenjahrganges konnten die Mädels aus Fürstenfeldbruck in den ersten 20 Minuten noch gut dagegen halten und lange die fällige Führung der Puchheimerinnen, die viele erstklassige Chancen ausließen, verhindern. Die gut aufgelegte Torfrau aus Bruck, rette das ein ums andere Mal sehr gut, sonst hätten die Mädels aus Puchheim zur Pause nicht nur mit 3 : 0 in Führung gelegen.
Nach der Pause baute das Team des SC Fürstenfeldbruck auch konditionell stark ab und konnte dem Puchheimer Angriffswirbel nichts mehr entgegen setzen. Es folgten noch 6 weitere, sehr schön heraus gespielte Tore zum Entstand von 9 : 0. Auf Grund der Puchheimer Überlegenheit kam leider auch bei diesem Finalspiel keine richtige Pokalstimmung auf.
Gemeinsam mit dem Trainer-Trio und den zahlreich mitgereisten Fans, wurde aber natürlich auch dieser Erfolg, zu Recht, lautstark gefeiert.
Der FC Puchheim hat von 3 von 4 Finalspielen in teilweise, deutlicher Überlegenheit gewonnen, der Verein, die Trainer und mitgereisten Fans, können mit den gezeigten Leistungen der Juniorinnen-Teams sehr zufrieden sein.
Der FC Puchheim hat auf regionaler Ebene gezeigt, dass sich die jahrelange, kontinuierliche Arbeit im Mädchenfußball, wie Sie in Puchheim vorbildlich geleistet wurde, bezahlt macht. Nicht nur die Ergebnisse, sondern vor allem die technisch überlegene, offensive Spielweise der Puchheimer Girls zeigen, warum der FC Puchheim die klare Nummer 1 im Landkreis für Mädchenfußball ist.
In den nächsten Jahren wollen alle Beteiligten alles daran setzen, diesen Vorsprung, durch eine gute Ausbildung der Spielerinnen, weiter aufrechtzuerhalten.
Autor: Norbert Allinger